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Kent Mobilyası Olarak Kullanılan Değerli Atık Biriktirme Sistemlerinin Kente Entegrasyonu

 

Als Staedtische Möbel hingestellte Wertstoffdepotcontainer und deren İntegration an die Staedt

 

Baerbel Hildebrand , Werner Bidlingmaier ve Ertugrul Erdin, Sevgi Tokgöz

 

 

Özet

 

1970 li yillarda ambalaj üretiminin artmasi ile birlikte ambalaj atikalri da artmistir. 1991 yilinda cikan kati atiklar yönetmenligi ambalaj atiklarinin azaltilmasini ve degerlendirilmesini öngörmektedir. DSD de bu amacla özel girisim olarak kurulmustur. Ambalaj yönetmenligi 01.07.1995 itibariyla ambalaj atiklarinin 80% toplanmasini ve bunun da 64-72 % degerlendirlimesini istemektedir.

 

Konteyner sistemi ile toplanan cam, sikistirildiktan sonra degerlendirilmek icin cam fabrikasina yollanmaktadir. Kagit, karton ve mukavva gibi atiklar da ayni sekilde konteyner sistemi ile toplanmakta ve kagit fabrikasina gönderilmektedir.

 

Depokonteynerler almanya da kent mobilyasinin bir parcasi oldu. Buralarda eski kagitlar, metaller ve camlar biriktirilmekte ve ayri toplanmaktadir.Bir teknik sistem olarak elealinmistir ve uygulanmaktadir. Fakat bu sistemin iyi calistigi anlamina gelmez. Herkesin malumu oldugu gibikonteynerlerin yaninda yanmis kati atiklar, tasmis olanlar daginik ve cirkin manzaralar sik sik görünen durumlardir.

 

Burada örnek kent olarak Essen alinmis ve buradaki ayri toplama olayi ve sorunlari saptanmistir. Yapilan degerlendirmeye göre cok basit yöntemlerle bu sorunlar ortadan kaldirilabilir.

 

Yer secimi, trafigi engellemesi, toplama sikligi ve yerin temiz tutulmasi gibi konular aydinliga kavusmalidir. Her konteyner istasyonu icin 700 nufus baz alinabilir.

 

Bu calisma ayrica kent plancilari icin de cok güzel veri olusturmakta ve onlara isik tutmaktadir. Konteyner sistemi teknik bir sistemdir, iyi tasarlanmali boyutlandirilmali ve de uygulanmalidir.

 

Prof.Dr. –Ing. Werner Bidlingmaier

Bauhaus Universitaet Fakultaet Bauingenieurwesen Weimar

 

 

 

 

 

 

 

 

Zusammenfassung

 

İn den 70 iger jahren nahm die menge der verpackungsabfaelle aufgrund der steigenden verpackungsproduktion drastisch zu. Die Verpackungsverordnung (1991) legt die vermeidung und verwertung von verpackungsabfaellen fest. DSD als privatwirtschaftliches Unternehmen wurden für diese zwecke gegründet.Verpackungsverordnungsieht vor, dass seit 01.07.1995 80% der Verpackungen erfasst und davon 64-72 % verwertet werden müssen.

 

Das über containersysteme erfasste glas, wird nach einer weiteren verdichtung der glasindustrie zugeführt. Die stoffgruppe Papier, pappe, karton wird ebenfalls in depotcontainer gesammelt und in paperfabrik recyclt.

 

Depotcontainer zur getrennten Erfassung von Abfaellen wie Altglas, Altpaper, und Altmetals gehören in Deutschland heute zu Stadtbild. Sie sind als System eingeführt und werden genutzt. Dies sagt jedoch nichts über dei effizienz des systems aus . jeder kennt ausgebrannte und verwüstete container , jeder kennt standorte , an denen neben container müll abgelagert wird.

 

Am beispiel ausgewaehlter gebiete der stadt essen wurden die depotcontainerstand-orte dokumentiert und bewertet. In vielen faellen wurden festgestellt dass mit einfachen mitteln verbesserungen zu erzielen sind.

 

Probleme sind bei der Stellplatzdichte , der verkehrssicherheit für die Entsorger und anderen verkehrsteinehmern , beim entleerungsrhytmus einzelner Standorte sowie bei der sauberhaltung der stellplaetze aufgetreten. Die Stellplatzdichte von 700 Einwohnern / Containerstandort wurde nicht auf die unterschiedlichen gebietstrukturen abgestimmt.

 

Für Stadtplaner ist die arbeit eine fülle anschauungsmaterial , sodass es hilft ein bewusstsein für das richtige umfeld von depotcontainer zu planen. Dopotcontainer ist auch ein technischer System . Sie müssen gestaltet, dimensioniert und betrieben werden muss.

 

Prof.Dr. –Ing. Werner Bidlingmaier

Bauhaus Universitaet Fakultaet Bauingenieurwesen Weimar